Vom Spiel zur Wissenschaft

 

 

Projekt von David Jäckel, Fabian Brugger,

Marco Tomamichel und Peter Bänziger

 

 

 

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Es gibt kein kleines Kind, das nicht davon träumt, Astronaut zu werden! Aber wie viele kleine Kinder sind sich schon der Gravitationskraft, welche von den verschiedenen Planeten ausgeht, bewusst? Wer weiss schon von der Schwierigkeit, mit dieser unheimlichen Kraft umzugehen und sie sogar für den eigenen Vorteil zu nützen?

 Wir wissen, dass die Gravitationskraft zwischen zwei Körpern der Massen m1 und m2:

 F = Grav.konst. * m1*m2/r^2 beträgt.

 Aber was können wir uns darunter vorstellen? Wie lässt sich diese Kraft zwischen den Himmelskörpern auf sinnvolle Weise veranschaulichen?

 Von diesen Fragen sind wir ausgegangen. Unser Ziel war, auf spielerische Weise den Umgang mit der Gravitationskraft zu üben. Als Motivation entwickelten wir ein Spiel: Ziel des Spiels ist es, den Gegner von einem festen Punkt aus mit einer Rakete zu treffen, bevor man selber getroffen wird. Die Schwierigkeit besteht darin, dass sich zwischen Start und Ziel ein Gravitationsfeld befindet, welches auf die Rakete wirkt. Auf diese Weise kommt man vom Spiel zur Wissenschaft. Innerhalb des Spiels wird ein physikalischer Effekt simuliert, mit dem man herumexperimentieren kann...

 

 

 

 

 

 

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