Worum geht es?

 

Wie der Name „Rob de Buumaa“ schon sagt, geht es gewissermassen darum etwas zu bauen oder besser gesagt unserem Freund Rob dabei zu helfen. Wie bei den meisten herkömmlichen Jump’n’Run Spielen geht es stets darum das nächste Level zu erreichen, wo dann schon die nächste Aufgabe wartet. Das Ziel jedes Levels ist es somit die rote Tür zu durchschreiten.

 

Dort hin zu kommen dürfte jedoch nicht immer ganz einfach sein, zumal unser guter Rob kein Hochsprungweltmeiser ist. Eine Blockhöhe schafft er jedoch mühelos.

 

Allerdings ist er kräftig genug um gewisse Blöcke hochzuheben und herumzutragen. Somit kann er sich mehr oder weniger gemütliche Treppen bauen und somit die magische Tür erreichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinzu kommt, dass manchmal unglücklicherweise solche Blöcke nicht frei zugänglich sind, sondern erst erreicht werden müssen oder gar in der Luft hängen, wo der Parabelwurf ins Spiel kommt. Dazu wechselt man einfach in den Sprengmodus und berechnet kurzerhand den benötigen Winkel mit zugehöriger Geschwindigkeit, schiesst und schon hat Rob Zugang zu dem heruntergeschossenen Block. Man kann natürlich auch schätzen oder einfach darauf losballern, sollte jedoch beachten, dass die Anzahl der verfügbaren Schüsse begrenzt ist und sich auch je nach Level unterscheidet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Spiel selbst ist noch eine kleine Spielanleitung enthalten, die mit „H“ aufgerufen werden kann. Dort wird auch die Steuerung erläutert, sowie das Ziel der Levels, falls man es vergessen haben sollte ;).

 

Wir hoffen, dass das Spielprinzip damit einigermassen klar geworden ist. Nein? Schade, dann gibt es nur eins: Trotzdem anfangen zu spielen, dann sollte es nach 1-2 Levels auch einleuchten. Bleibt nur noch zu sagen: Erst denken, dann losrennen und viel Spass!

PPS FS 2010: Rob de Buumaa